Direktorin und Unternehmensleiterin Ines Verhaaren begrüßt Marina Burazin und Christoph Koerdt
Zwei personelle Neuigkeiten in der Führungsebene des Materialprüfungsamtes Nordrhein-Westfalen (MPA NRW) zum Start in das Jahr 2026: Marina Burazin ist seit November 2025 neue Leiterin der Abteilung 1, welche im MPA NRW für Strahlenschutz, Kalibrierung und Qualitätsmanagement zuständig ist. Die erfahrene Führungskraft und Juristin war zuvor im Rechenzentrum der Finanzverwaltung NRW tätig. Burazin fungiert als Abteilungsleiterin 1 zugleich als ständige Vertreterin von Direktorin Ines Verhaaren als Unternehmensleiterin.
Als Referent der Unternehmensleitung und Pressesprecher verstärkt Christoph Koerdt seit Dezember 2025 das MPA NRW. Er war zuvor in gleicher Funktion bei der Stadt Erwitte tätig und kehrt als gebürtiger Dortmunder nun beruflich in seine Heimat zurück. Christoph Koerdt wird abteilungsübergreifend Themen bündeln, die Arbeit der Unternehmensleitung organisatorisch unterstützen und als Pressesprecher den Austausch mit internen wie externen Partnern koordinieren. Zugleich besteht durch das Brandprüfzentrum Erwitte als Außenstelle des MPA NRW nicht nur medial weiterhin die Verbindung in die Region.
Direktorin und Unternehmensleiterin Ines Verhaaren begrüßte Marina Burazin und Christoph Koerdt herzlich: „Ich freue mich, dass wir mit Frau Burazin und Herrn Koerdt zwei erfahrene Kolleginnen und Kollegen für unseren Landesbetrieb gewinnen konnten und auf die gemeinsame Umsetzung von Projekten.“
Das Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen: Partner und Lotse der Kunden auf dem Weltmarkt
Das weltweit geschätzte Qualitätssiegel „Made in Germany“ begründet seinen Ruf in der Materialprüfung, die das Materialprüfungsamt NRW in Deutschland wesentlich mitgeprägt hat. „Wir prüfen, überwachen, zertifizieren“ – so fasst das MPA NRW seine Dienstleistungen zusammen.
Das 1947 in Dortmund gegründete MPA NRW ist als Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle für über 15.000 Kunden tätig. In der Außenstelle Erwitte wird seit 1980 das Brandprüfzentrum betrieben. Seit Anfang 1995 ist das MPA NRW durch Erlass des NRW-Wirtschaftsministeriums Landesbetrieb. Dieser wird in Form eines kaufmännisch eingerichteten, öffentlichen Unternehmens geführt - mit dem Ziel der Kostendeckung. Die Dienstleistungen sind seitdem stärker auf die Kundenwünsche ausgerichtet. Unabhängigkeit und Objektivität bleiben bei der Wahrnehmung der vielfach sicherheitsrelevanten Prüftätigkeiten Markenzeichen des Landesbetriebes.
